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Herzlich willkommen in der Gemeinde Husum-Nordstrand

Aktuelles aus der Gemeinde Husum-Nordstrand

|Pastoraler Raum

Aktuelles rund um die Corona-Situation

Informationen von Erzbischof Stefan; von Pfarrer Gouèn; von Landesbischof Bedford-Strohm und Bischof Bätzing

 

Erzbischof Stefan Heße schreibt an die Gläubigen

In einem Brief wendet sich Erzbischof Stefan in der aktuellen Corona-Krise an die Gläubigen im Erzbistum Hamburg.

Brief des Erzbischofs im Wortlaut (PDF)

Möchten Sie den Brief hören?
Hier kommen Sie zur Audiobotschaft von Erzbischof Stefan:

zur Video-Botschaft von Erzbischof-Stefan
(externer Link)

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Pfarrer Gouèn wendet sich an die Katholiken in Nordfriesland

Nach Beratung mit dem Erzbischof, den leitenden Pfarrern in Schleswig Holstein und schließlich mit dem Pastoralteam hat Pfarrer Germain Gouèn einen Brief verfasst.

Brief von Pfarrer Gouèn (pdf-Datei)

 

Ökumenisches Wort zu Weihnachten von Landesbischof Bedford-Strohm und Bischof Bätzing

Angesichts des bevorstehenden Weihnachtsfestes wenden sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, mit einem ökumenischen Wort an die Öffentlichkeit.

Hier kommen Sie zum gemeinsamen Wort
(externer Link)

 

Diese Seite wird laufend aktualisiert.

Gemeinde Husum-Nordstrand

Aus der Geschichte der ehemaligen Pfarrei St. Knud (aufgelöst zum 27.02.2021) räumlich bestehend aus dem mittleren und südlichen Nordfriesland:

Sie sind zu Gast in der ältesten und heute noch ausgedehntesten Diasporagemeinde in Schleswig-Holstein, die sich Ihnen hiermit vorstellen möchte.

Unsere Gemeinde entstand nach dem Toleranzedikt vom 24. Februar 1625 in Friedrichstadt, bald nach der Gründung dieser Stadt. Nur dort (und auf Nordstrand) gab es damals eingeschränkte Religionsfreiheit.

Friedrichstadt war von holländischen Religionsflüchtlingen (Remonstranten) gegründet worden. Herzog Friedrich hatte dort die Religionsfreiheit verkündet, um die Stadt zu einer Welthandelsstadt zu machen. Dies gelang jedoch nicht. So blieb die Stadt und auch die katholische Gemeinde durch die Jahrhunderte sehr klein.

Erst als das Land 1867 preußisch und 1871 Teil des Deutschen Reiches wurde, nahm die Katholikenzahl allmählich zu. Jedoch mehr in Husum als in Friedrichstadt. Deshalb wurde 1935 in Husum die Kirche Christus-König gebaut und der Sitz des Pfarrers nach hier verlegt. So wurde die Kirche in Friedrichstadt Filialkirche.

Nach der Öffnung der Grenzen nach Osten kamen viele Spätaussiedler aus Polen und den ehemals Sowjetischen Republiken zu uns. Dadurch wuchs die Anzahl der Katholiken erheblich. Der Anzahl nach etwa zu je einem Drittel aus westdeutscher, polnischer und sowjetischer Herkunft. Der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung beträgt auf den Dörfern ca. 1% und in den Städten ca. 5%. Die Pfarrei umfasst ein Gebiet von 1374 qkm. Einen Eindruck von der Größe erhalten Sie auch durch die Übersichtskarte unter „Kirchen und Kapellen“.

Zur Pfarrei gehören seit 2000 die Gemeinden St. Knud auf Nordstrand mit der Kapelle St. Petrus auf der Insel Pellworm und den angrenzenden Halligen. Auf Eiderstedt die Gemeinde St. Ulrich in St. Peter-Ording mit der Kapelle St. Paulus in Tönning. In Husum die Gemeinde Christus König mit der Marien-Kapelle in Bredstedt, welche im September 2019 profaniert wurde, und der alten Kirche St. Knud in Friedrichstadt. Letztere ist seit 2003 profaniert. Ihre Reliquien wurden dem Altar der Kirche Christus-König zugeführt. Erzbischof Werner Thissen erhob den heiligen St. Knud zu ihrem zusätzlichen Schutzpatron, sodass diese fortan Christus-König & St. Knud heißt.